Stefanie Fricke
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Meine
Musikleidenschaft als Lehrer und Ausbilder haben gefördert und gefordert: Im Anschluss an mein Studium habe ich 13 Jahre als Flötistin in Profiorchestern gespielt, zuletzt bei den Hamburger Symphonikern, einem der drei großen Klangkörper Hamburgs mit Sitz in der Laeiszhalle-Musikhalle. Zurzeit arbeite ich dort als Projektmanagerin und baue einen education-Bereich auf, der zum Ziel hat, möglichst vielen Menschen zu verdeutlichen, dass klassische Musik keine elitäre Kunst ist, sondern jeden ansprechen und berühren kann. Dass ich hier die volle Unterstützung unseres zukünftigen Chefdirigenten Jeffrey Tate habe, einer der großen Dirigentenpersönlichkeiten unserer Zeit, und eng mit ihm zusammenarbeiten darf, ist eine große Bereicherung für mich und meine Arbeit. Neben der Organisation und Durchführung aller Konzertangebote für Kinder, einer speziellen Reihe für Vorschulkinder und anderer Projekte, leite ich ein Musikvermittlungsprojekt für Hamburger Schulklassen an allgemein bildenden Schulen, besonders in sozial benachteiligten Stadtteilen. Dort singen, tanzen und hören wir Beethoven, Schubert, Grieg und es ist eine große Freude zu sehen, wie sich die Kinder dieser für sie fremden Musik öffnen und sich ansprechen lassen. „Nebenbei“ unterrichte ich Flötenschüler jeden Alters, spiele auch selbst noch (Kammermusik- und Solo-Abende, Aushilfstätigkeiten in Opern- und Konzerthäusern Norddeutschlands) und wühle gern in unserem Garten. Seit
1996 bin ich in der Singwoche als Seminar- und Chorleiterin aktiv, gemeinsam
mit Esther Witt und |
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